Tipps

Alles, was ein Hindernis ist,
kann auch eine Hilfe sein.
Der gleiche Stein oder Fels auf dem Weg
kann entweder als Hindernis angesehen
oder als Sprungbrett benutzt werden.
Wenn du dich ein wenig anstrengst
und auf den Stein kletterst,
dann wirst du eine bessere Sicht haben –
und zwar, weil du den Fels benutzt hast!

Osho, Hammer on the Rock, #28

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Bewusstsein. Beobachte, ohne zu urteilen

Intimität. Vertraue dir selbst und den anderen

Reife. Sei, was du bist

Jetzt oder nie – Freiheit und Verantwortung. Wie wir leben. Wie wir leben könnten

Der Sufi-Weg

Leben wie ein Buddha

Februar 27, 2009

Früher ist man Sonntags in die Kirche gegangen und damit war das religiöse Bedürfnis abgedeckt. Der Rest der Woche wurde wie gewohnt gelebt. In ähnlicher Weise genügt es nicht, Meditation nur eine Stunde lang als ein Technik zu praktizieren. Meditation muss im Alltag gelebt werden, damit sich die volle Blüte entwickelt.

Im Alltag wach und achtsam sein

Meditationsferien

Es ist unbedingt notwendig, dass du den Buddha in deine äußere Umgebung bringst. Dass er in deinen alltäglichen Handlungen und deiner normalen Arbeit lebt. Es geht nicht darum, sich von der Welt zurückzuziehen. Sei total in der Welt, doch erlaube die Welt nicht in dir.

Das ist nur möglich, wenn du beobachtest und wahrnimmst. Lebe wie ein Buddha. Und denke nur an eines: Bleibe im Zuschauen. Das Wahrnehmen ist der Hauptschlüssel. Tausende von Meistern haben immer wieder das Gleiche gesagt: Sei in deinem Zentrum und nehme wahr, dadurch wirst du zu einem Buddha, dem Erwachten.

Langsam, ganz langsam, überrede den Buddha, in dein normales Leben mit zu kommen. Bringe ihn von den versteckten Quellen zu deinen äußeren Angelegenheiten. Wenn das Innere und das Äußere eins werden, dann ist das Wunder geschehen.
Osho, Joshu: The Lion´s Roar #6

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Das Auf und Ab des Lebens

Februar 4, 2009

Heute gehen die Geschäfte schlecht, morgen wieder gut und dann wieder nicht. Heute vertragen wir uns gut mit den Kollegen, morgen nicht und dann wieder doch … Das Leben geht rauf und runter und wieder rauf. Meditation im Alltag bedeutet, den ständigen Wechsel zu genießen.

Veränderung genießen

Tipps

Ein Mann flog in einem Flugzeug.

:( Unglücklicherweise fiel er aus dem Flugzeug.
:) Glücklicherweise trug er einen Fallschirm.
:( Unglücklicherweise war der Fallschirm nicht richtig gepackt worden und öffnete sich nicht.
:) Glücklicherweise war ein großer Heuballen in dem Feld unter ihm.
:( Unglücklicherweise stach eine spitze Heugabel genau nach oben aus dem Heu.
:) Glücklicherweise fiel der Mann nicht auf die Heugabel.
:( Unglücklicherweise fiel er auch nicht ins Heu!

So geht das Leben voran. Man muss sich keine Sorgen machen. Genieße deine Lebensenergie. Manchmal passieren Dinge, die dich glücklich machen und manchmal Dinge, die unangenehm sind. Akzeptiere beides. Wenn du immer nur glückliche Umstände suchst, dann verlangst du das Unmögliche. Das ist unmöglich in dieser Welt, die sich ständig verändert.

Alles geht immer wieder hoch und dann wieder hinunter. Wenn du also oben bist, dann genieße das. Wenn du unten bist, dann ruhe dich aus und warte, denn bald wirst du wieder oben sein. Die Phasen, wo du unten bist, sollten die Ruhe Phasen sein und die, wo du oben bist, sollten zum Tanzen genutzt werden. Dieses Tragik-Komik-Drama – einen Moment ist es eine Tragödie, den anderen Moment eine Komödie – dieses Auf und Ab macht das Leben erfüllter und gibt ihm mehr Lebendigkeit und Würze.

Sag einfach jedes Mal, wenn sich etwas ändert: „Großartig!“ Das ist das ganze Geheimnis.

Osho, The New Dawn, #8

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Gleichgültig, wie ausweglos eine Situation auch aussehen mag, der meditierende Mensch hat immer eine Zuflucht. So auch der Zen-Meister in der folgenden Geschichte. Während eines Erdbebens rennt er ebenso wie die anderen – zum immer bestehenden Zentrum der Stille.

„Ich flüchte auch – nach innen!“

Erdbeben-meditation

Einmal wurde ein Zen Meister zu einem Treffen eingeladen. Ein paar Freunde saßen miteinander und aßen gemeinsam, als plötzlich ein Erdebeben geschah. Das Haus, in dem sie saßen, war sieben Stockwerke hoch und sie befanden sich im obersten Stock. Ihr Leben war in Gefahr. Jeder versuchte, zu fliehen. Während der Gastgeber entfloh, warf er noch einen schnellen Blick auf den Zen Meister. Der saß, ohne der geringsten Ängstlichkeit im Gesicht mit geschlossenen Augen auf seinem Stuhl, ganz genauso, wie er vorher dort gesessen hatte.

Der Gastgeber fühlte sich ein wenig schuldig und wie ein Feigling, denn es sah komisch für ihn aus, dass der Gast da blieb und der Gastgeber wegrannte. Die anderen zwanzig Gäste waren alle die Treppen hinunter gelaufen. Obwohl er vor Angst zitterte, hielt er an und setzte sich neben den Meister.

So, als ob nichts geschehen wäre…

Das Erdbeben kam und verschwand wieder. Der Meister öffnete die Augen und begann in seiner Unterhaltung fortzufahren, die er wegen des Erdbebens unterbrechen hatten müssen. Er fuhr genau mit dem gleichen Satz fort, so, als ob es das Erdbeben überhaupt nicht gegeben hätte.

Der Gastgeber war wirklich nicht in der Stimmung, ihm zuzuhören, denn sein ganzes Wesen war tief erschüttert und voller Angst. Obwohl das Erdbeben jetzt vorüber war, hatte er immer noch Angst. Er bat den Meister, mit dem Sprechen aufzuhören. „Ich kann dir nicht zuhören, ich bin nicht ich selbst. Das Erdbeben hat mich zu sehr erschüttert. Aber ich habe eine Frage an dich: Alle anderen Gäste sind geflüchtet, doch du bist, so ungestört und so gelassen hier gesessen, dass ich mir wie ein Feigling vorkam. Wir alle versuchten, dem Beben zu entkommen. Was war mit dir?“

Der Meister sagte: „Ich flüchtete auch, doch ihr seid nach außen gerannt, ich bin nach innen geflüchtet. Eure Flucht macht keinen Sinn, denn wo auch immer ihr hingeht, da ist das Erdbeben. Ihr mögt den 6. Stock erreichen oder den 5. oder den 4… Doch überall bebt die Erde. Ich bin dorthin geflüchtet, wo das Erdbeben niemals hinkommt, ja niemals hinkommen kann. Ich rannte in mein inneres Zentrum.

Halte dich an Stille fest

Das ist, worauf Laotse hinweist, wenn er sagt: „Halte dich am Urgrund der Stille fest.“ Wenn du passiv bist, dann wirst du dir nach und nach deines Zentrums bewusst werden. Du hast es schon immer mit dir getragen, es war immer da, du weißt es bloß nicht, du lenkst keine Aufmerksamkeit darauf. Wenn dir die Stille einmal bewusst wird, dann verändert sich dein ganzes Leben. Dann kannst du in der Welt sein und dabei immer in Kontakt mit deinem Zentrum bleiben. Du kannst dich in einem Erdbeben bewegen und völlig gelassen dabei sein, denn in deinem Zentrum bleibst du unberührt.
Osho, Auszug aus Tao: The Three Treasures Vol.2 #1

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Die beste Zeit für Meditation ist nachts, wenn die Umgebung still wird. Die dunkle Nacht führt ganz natürlich nach innen. Wenn dann noch der Vollmond in voller Größe die Nacht erhellt, dann fällt es leicht, das Wesen von Natur und sich selbst zu erkennen.

Die Tiefe der Nacht nutzen

Vollmond-meditation

„Jemand, der meditiert, sollte die Nacht mehr und mehr für Meditation nutzen. Nachts kannst du tiefer gehen und es ist leichter, nach innen zu gehen, denn der Wind der Nacht trägt dich ganz leicht dorthin. Du kannst anstrengungslos mitgehen. Tagsüber musst du gegen den Wind in der Umgebung gehen. Tagsüber sind aktive Meditationstechniken gut, wie zum Beispiel die Dynamische Meditation oder eine Tanz Meditation. In der Nacht ist die Zeit für Vipassana Meditation, für stille Meditationstechniken, wo du nur sitzt und nichts tust. Du entspannst dich ganz einfach, weil die ganze Atmosphäre um dich herum auch entspannt. Die Sonne ist untergegangen und die Bäume sind in den Schlaf gefallen. Im Umfeld besteht in der Nacht eine ganz andere Art von Energie als am Tag. Es ist einfach, nachts zu meditieren.

Wenn der Vollmond hoch am Himmel steht, geht es noch leichter. Die Nacht im Vollmond ist die beste Zeit für Meditation. Viele Menschen, die zu Buddhas wurden, erreichten ihren Zustand in einer Vollmondnacht. Sogar Buddha selbst.

Nutze die Zeit in der Nacht. Sei wachsam und nutze jede Möglichkeit, die dir hilft, nach innen zu gehen.“
Osho, Auszug aus The Dhammapada: The Way of the Buddha, Vol 11, #7

Zum Vollmond-Kalender

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Das stille Zentrum im Leben

Dezember 7, 2008

Meditation bedeutet einfach nur zu sein. Nichts zu tun, völlig ohne Aktvität zu sein, ohne Gedanken und ohne Gefühle. Einfach nur da zu sein und das ist die reine Freude.

Mitten im Wirbelsturm

Stilles-zentrum

Wenn du überhaupt nichts tust, weder körperlich, noch geistig oder auf irgendeiner anderen Ebene, wenn jede Aktivität aufgehört hat und du bist einfach nur, dann ist das Meditation. Du kannst diesen Zustand nicht herbei organisieren oder ihn durch regelmäßige Übung aufbauen. Du brauchst ihn nur zu verstehen.

Wann immer du Zeit hast, tue nichts mehr. Denken ist auch ein Tun, sich konzentrieren ist ein Tun und auch schönen Gedanken nachhängen. Selbst wenn du nur einen kleinen Augenblick überhaupt nichts tust und du genau in deinem Zentrum bist, total entspannt, ist das Meditation. Wenn du einmal den Trick raushast, kannst du in diesem Zustand bleiben, so lange zu willst. Dann bist du in einem Zustand von 24-stündiger Meditation.

Wenn du dir einmal bewusst geworden bist, wie es ist, wenn du völlig ungestört in deinem Wesen sein kannst, dann kannst du langsam beginnen, Dinge zu tun und dabei gleichzeitig aufpassen, dass der Zustand nicht verloren geht. Das ist die zweite Phase der Meditation. Erst lernen, wie es ist, einfach nur zu sein und dann das Gleiche während kleiner Tätigkeiten erfahren: abspülen, sich duschen … und immer dabei zentriert bleiben.

Wenn du in den kleinen Tätigkeiten ungestört bist, dann kannst du zu komplizierteren Dingen übergehen. Unterhalte dich mit jemandem und lasse dabei deine Meditation ungestört sein. Während du sprichst, bleibt im Zentrum alles still, da ist nicht der Hauch einer Veränderung.

Meditation ist also nicht gegen Aktivität. Du brauchst dem Leben nicht zu entfliehen. Sie lehrt dich eine neue Art zu leben. Du wirst zum stillen Zentrum im Wirbelsturm. Dein Leben geht weiter und es wird viel intensiver als bisher, mit mehr Freude, mehr Klarheit, einer größeren Vision, mit mehr Kreativität … Doch du lässt Abstand, bleibst der Beobachter auf dem Berg, der allem nur zusieht, was um ihn herum passiert.

Das ist das ganze Geheimnis der Meditation: Du beobachtest, was geschieht.
Osho, Meditation, The First and Last Freedom

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Es gibt in uns eine Kraftquelle, die nach anderen Gesetzen funktioniert, als wir das vom Alltagsleben her kennen. Kannst du dir vorstellen, dass sich dein Potenzial durch Nichts-Tun entfaltet? Probiere es aus – Zazen, an der Quelle sitzen.

Die Kraftquelle im Bauch

Tipps

Zazen ist, wenn die Energie genau im Zentrum ist und dort pulsiert … Wenn sie sich nirgendwohin bewegt, weder in den Kopf noch ins Herz, sondern sie genau an der Quelle sitzt, von der das Herz sie dann holt, oder der Kopf…

Zazen bedeutet, genau an der Quelle zu sitzen, ohne sich irgendwohin zu bewegen. Eine unglaubliche Kraft entsteht daraus: die Verwandlung der Energie in Licht und Liebe, in ein wunderbares Leben, in Mitgefühl, in Kreativität. Die Kraft kann viele Formen annehmen, aber zuerst musst du lernen, wie du aus dem Kopf zur Quelle kommen kannst. Denn die Quelle wird entscheiden, was dein Potenzial ist. Du kannst dich in die Quelle entspannen und sie wird dich zu deinem eigentlichen Potenzial bringen.

Das bedeutet nicht, dass du das Denken für immer aufgeben musst, es bedeutet einfach nur, dass du fähig werden solltest, aufmerksam und wach zu deiner Quelle zu gelangen. Wenn du denken musst, dann kannst du die Energie aus der Quelle in den Kopf lenken und wenn du Liebe brauchst, dann kannst du sie ins Herz bewegen.

Du brauchst nicht 24 Stunden am Tag zu denken. Wenn du nicht denkst, dann entspannst du dich einfach in dein Zentrum zurück. So bleibt ein Mensch im Zen immerzu zufrieden, wachsam, voller Freude. Eine Seligkeit umgibt ihn, die nichts mit einer Handlung zu tun hat, sie ist einfach nur ein Strahlen aus der Quelle.

Zazen ist die Herangehensweise des Zen. Genau genommen bedeutet es, einfach nur zu sitzen. Wo zu sitzen? Genau an der Quelle. Wenn du ab und zu dort in dir bist, dann kannst du alle mentalen Aktivitäten ohne Störung bewältigen. Du kannst auch mit den Herzensangelegenheiten ohne Schwierigkeiten zurecht kommen. Und trotzdem, wann immer du Zeit hast, brauchst du nicht unnötigerweise zu denken und brauchst nicht unnötigerweise zu fühlen, du kannst einfach sein.

Einfach nur zu sein ist Zazen. Und wenn du einfach nur sein kannst – nur ein paar Minuten innerhalb von 24 Stunden, ist das genug, dich für deinen Inneren Buddha wach zu halten.

Osho, The Zen Manifesto: Freedom from Oneself #11

—> Eine Filmliste mit lustigen Filmen, falls man doch etwas tun will …

Das ganze Leben kann eine einzige große Feier sein, eine Freude an sich selbst.

Tee trinken – das tägliche Freudenfest

Tipps

In Japan gibt es die Teezeremonie. In jedem Zenkloster und in jedem Haushalt, der es sich leisten kann, steht ein kleiner Tempel in dem Tee getrunken wird. Tee trinken ist dort keine alltägliche Sache.

Es ist nur ganz einfacher Tee, doch die Japaner haben eine wunderschöne religiöse Feierlichkeit daraus gemacht. Jeder kommt erfüllt, frisch, jung und voller Lebensfreude aus dem Tempel.

Was mit Tee gemacht werden kann, das geht mit allem, deinen Kleidern, deinem Essen. Jeder Stoff hat seine eigene Schönheit, seine eigene Empfindung. Wenn du einfühlsam bist, dann ist ein Kleidungsstück nicht nur etwas um den Körper zu bedecken. Dann ist es etwas, das deine Individualität ausdrückt, etwas, das deinen Geschmack, deine Kultur, dein Sein ausdrückt.

Alles, was du tust, sollte dich widerspiegeln. Es sollte deine Handschrift tragen. Dann wird das Leben zu einer ständigen Feier.

Osho, Beyond Enlightenment

–> mehr Osho Zitate über sich feiern

Heute gehen die Geschäfte schlecht, morgen wieder gut und dann wieder nicht. Heute vertragen wir uns gut mit den Kollegen, morgen nicht und dann wieder doch … Das Leben geht rauf und runter und wieder rauf. Meditation im Alltag bedeutet, den ständigen Wechsel zu genießen.

Gute Umstände – Schlechte Umstände

Tipps

Ein Mann flog mit einem Flugzeug.

:( Unglücklicherweise fiel er aus dem Flugzeug.
:) Glücklicherweise trug er einen Fallschirm.
:( Unglücklicherweise war der Fallschirm nicht richtig gepackt worden und öffnete sich nicht.
:) Glücklicherweise war ein großer Heuballen in dem Feld unter ihm.
:( Unglücklicherweise stach eine spitze Heugabel genau nach oben aus dem Heu.
:) Glücklicherweise fiel der Mann nicht auf die Heugabel.
:( Unglücklicherweise fiel er auch nicht ins Heu!

So geht das Leben voran. Man muss sich keine Sorgen machen. Genieße deine Lebensenergie. Manchmal passieren Dinge, die dich glücklich machen und manchmal Dinge, die unangenehm sind. Akzeptiere beides. Wenn du immer nur glückliche Umstände suchst, dann verlangst du das Unmögliche. Das ist unmöglich in dieser Welt, die sich ständig verändert.

Alles geht immer wieder hoch und dann wieder hinunter. Wenn du also oben bist, dann genieße das. Wenn du unten bist, dann ruhe dich aus und warte, denn bald wirst du wieder oben sein. Die Phasen, wo du unten bist, sollten die Ruhe Phasen sein und die, wo du oben bist, sollten zum Tanzen genutzt werden. Dieses Tragik-Komik-Drama – einen Moment ist es eine Tragödie, den anderen Moment eine Komödie – dieses Auf und Ab macht das Leben erfüllter und gibt ihm mehr Lebendigkeit und Würze.

Sag einfach jedes Mal, wenn sich etwas ändert: „Großartig!“ Das ist das ganze Geheimnis.

Osho, The New Dawn, #8

–> Mehr über meditatives Arbeiten

Meditation auf Reisen

April 18, 2008

Im Auto fahren, in der schaukelnden Bahn sitzen, im ruckelnden Flugzeug … — das sind gute Gelegenheiten für Meditation. Ohne Widerstand gehe mit den Bewegungen des Fahrzeugs mit. Eine Weisheit aus dem Tantra.

Zentrierung beim Fahren und Warten

Tipps

Während du in einem Fahrzeug fährst, wiege dich rhythmisch mit – und erfahre!

Wenn du diese Technik machen willst, leiste keinen Widerstand, sondern gehe mit den Fahrbewegungen mit, wiege dich mit. Werde Teil des Zuges oder des Autos, gehe nicht dagegen an. Was immer das Fahrzeug für Bewegungen macht, werde eins mit ihm.

Leiste keinen Widerstand. Gehe rhythmisch mit und mache aus der Bewegung eine Musik, einen Tanz. „Wiege dich rhythmisch, wenn du in einem Fahrzeug fährst – und erfahre!“ Die Weisheit sagt, dass die Erfahrung von Meditation dann zu dir kommt.

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Osho, Das Buch der Geheimnisse